Fahnenmast eigenständig aufstellen

Der Nachbar hisst bei jedem FC Nürnberg Spiel im Fernsehen die große Flagge im eigenen Garten. Verliert die Mannschaft, wird sie auf Halbmast herunter gezogen. Gewinnt der Club, so darf die Fahne im Wind ganz oben flattern, damit jeder die erfolgreiche Mannschaft feiern kann. Auch Geschäftsführer kleinerer mittelständischer Unternehmen wollen heute mit Flaggen auf sich aufmerksam machen und stellen sich einen, zwei oder drei Masten auf das Firmengelände. Dieses Werbemittel im Outdoorbereich sind gerade im Trend und die Nachfrage nach Fahnenmasten steigt enorm an.

Masten bestellen und Anleitung bekommen

Sicherlich gibt es Firmen, die die Masten liefern und installieren. Es gibt aber viele Heimwerker, die selbst einen eigenen Fahnenmasten aufstellen wollen. Dies ist auf jeden Fall möglich. Man kann sich umsehen nach Anbietern von qualitativ hochwertigen Masten. das ist wichtig, weil man nicht mach einem Jahr einen neuen Masten kaufen möchte, weil der alte brüchig wird, aufgrund schlechter Qualität. Die Unternehmen liefern den Masten und auch eine Anleitung, wie man diesen selbst einbauen kann. Eine Firma ist zum Beispiel fahnenmasten24.de (https://www.fahnenmasten24.de/fahnenstangen).

Sicherheit ist auch für den Heimwerker ein wichtiges Thema

Dann geht es raus mit Schaufel und Spaten. Es muss zunächst gebuddelt werden. Ein Loch ist hier nötig, damit der Mast sicher und fest stehen kann. Bedenkt man, dass die Höhe sehr groß ist und der Mast aus einem stabilen Material dementsprechend schwer, so muss auch auf die Sicherheit der Passanten geachtet werden. Ein Mast könnte bei einem Sturm auch auf ein anliegendes Gebäude gedrückt werden und hier Fenster und Dächer beschädigen. Das kann man durch eine ordentliche Tiefe des Loches, in das der Mast eingesetzt wird, vermeiden. Hat man dann den Masten in das Loch gestellt, so muss er mit Erdreich befestigt werden. hier reicht nicht nur das Einschütten, sondern es muss auch fest angedrückt werden.

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